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über mich

Es hat ja wirklich niemand geahnt! Wenn man meine ersten Versuche im Umgang mit der Guck-i-druck-i-Kamera ansieht, völlig verständlich!

Oma und Opa im Portrait

Portrait von Oma und Opa, eines meiner ersten Fotos (1989)

Doch, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Im Frühjahr 2005 verspürte ich den Drang mir eine „etwas bessere“ Fotokamera zu kaufen.

Der Vollständigkeit halber, muss ich noch erwähnen, dass ich mich bereits im Sommer 2001 mit einer Pentax-Digitalkamera - als Glückwunsch an mich selbst - zur bestandenen Matura beschenkte. Mehr schlecht als recht und dem Automatikmodus bewaffnet hielten sich sowohl Fotohighlights, wie auch das Engagement dieses zu ändern in sehr überschaubaren Grenzen!

Nach dem Ausprobieren einiger Studienrichtungen und kräftigem BIP-Ankurbeln als Skilehrer und Einzelhandelskaufmann, dann also dieses Verlangen nach einem Fotoapparat.
Monate der intensiven Recherche zogen ins Land, Fachzeitschriften türmten sich deckenhoch am WC und im Internet war ich in jedem Fotoforum Dauergast. Väterliche Intensiv-Debatten und Diskurse über Sinn und Unsinn sowie unzählige Querverweise auf monetäre Missstände meiner Person zum Trotz, hab ich sie im Juli 2005 gekauft: Meine erste Spiegelreflexkamera, die Canon 20D.

Entbehrungsreichen Monaten des Sparens um des teuren Kameraequipments habhaft zu werden, folgte im Sommer 2006 der Sprung ins kalte Nass: Die Selbstständigkeit!
Gymnasiales-Wirtschafts-Nackerpatzl das ich nun einmal war, entsprachen die ersten Monate meiner Erwerbstätigkeit einem Intensivkurs in Betriebswirtschaftslehre, Fotografie, Marketing und auf die Nase Fallen.

Unser Kater im Portrait

Unser Kater, Schaffensphase, die von großen Bildausschnitten geprägt war (1992)


Rigoros wie das Leben ist, lernt man allerdings schnell aus seinen Fehlern, auch wenn man sie manchmal 2 oder 3 mal machen muss...

Mittlerweile bin ich stolzer Besitzer einer Canon 1D Mark IV, einigen ganz brauchbaren Objektiven und anderem hilfreichen Zubehör und freue mich jedes mal aufs Neue wenn ich das Equipment für den nächsten Fototermin zusammenpacke. Einen schöneren oder besseren Job kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.

Die Vielseitigkeit der Aufgaben, ein ständig wandelndes Arbeitsumfeld, die Zusammenarbeit mit Menschen jeden Alters und aus verschiedenen sozialen Umfeldern ist spannend und unglaublich abwechslungsreich!
Einzigartige, spektakuläre, besonders schöne und manchmal auch ganz banale Augenblicke festzuhalten, in kürzester Zeit auf  Umwelteinflüsse zu reagieren, Ideen für den Blickwinkel zu haben und das technisch bestmögliche Bild aus der Situation zu machen, sind die täglichen Herausforderungen an meinen Beruf.